Support
Antworten, Systemvoraussetzungen, die komplette Hilfe aus der App (Suche, Ähnlichkeitsschwelle, Tastenkürzel) und Kontakt. PhotoCore läuft ganz auf deinem Mac.
Häufige Fragen
Die häufigsten Fragen (Offline-Nutzung, Datenschutz, Preis und Kompatibilität) beantworten wir in den FAQ auf der Startseite.
Systemvoraussetzungen
PhotoCore braucht einen Mac mit Apple Silicon, M1 oder neuer, und macOS 26.4 oder neuer. Macs mit Intel-Prozessor werden nicht unterstützt.
Die Hilfe aus der App
Dieselbe Hilfe, die du in PhotoCore 1.10 mit ⌘? (Menü „Hilfe“) öffnest, steht auch hier, damit du sie auf jedem Gerät lesen kannst: wie die semantische Suche funktioniert, wie du eine Suche formulierst, was die Ähnlichkeitsschwelle bedeutet, Bereich und Filter, Indexierung, Favoriten, Isolieren und Compare, Tastenkürzel und Datenschutz.
Inhalt: So funktioniert die Suche Gut suchen Schwelle und Ergebnisse Bereich und Filter Indexierung Favoriten, Isolieren, Compare Tastenkürzel Archiv und Export Datenschutz
So funktioniert die Suche
PhotoCore schaut sich die Fotos selbst an, Dateinamen spielen keine Rolle. Beim Indexieren eines Ordners berechnet die App für jedes Bild einen numerischen Fingerabdruck, der beschreibt, was darauf zu sehen ist: Motive, Szene, Farben, Stimmung. Wenn du eine Suche eintippst, berechnet sie dieselbe Art Fingerabdruck für deinen Satz und zeigt die Fotos, deren Fingerabdruck am nächsten liegt.
Deshalb findet „eine Katze auf einem Baum“ das richtige Foto, auch wenn die Datei IMG_4021.HEIC heißt.
Alles bleibt auf deinem Mac
Das Modell, das die Fingerabdrücke berechnet, steckt in der App und läuft auf deinem Mac. Deine Fotos werden nirgendwohin hochgeladen, und dein Suchtext auch nicht. Alles funktioniert offline.
Semantische Suche und KI-Analyse der Suchanfrage
Das sind zwei verschiedene Dinge:
- Die semantische Suche (sie läuft, wenn du Return drückst) vergleicht deinen Satz mit den Fotos. Sie ist immer lokal.
- Die KI-Analyse der Suchanfrage (die Schaltfläche ✦ im Modus Easy oder
⌘⇧A) lässt ein Sprachmodell Filter aus deinem Satz ziehen. Aus „Bergfotos vom Juli mit dem iPhone“ wird zum Beispiel eine semantische Suche nach „Berge“ plus Datums- und Kamerafilter. Dafür nutzt PhotoCore die lokale KI-Engine, wenn du sie heruntergeladen hast, oder den entfernten Endpunkt, den du unter Einstellungen → LLM-Modell eingetragen hast.
Was die Suche findet und was weniger
Das Modell erkennt Motive, Szenen, Gegenstände, Handlungen und Gesichtsausdrücke sehr gut. Schwächer ist es bei Text im Bild, Eigennamen und abstrakten Begriffen. Für Personen gibt es eine eigene Funktion, die Gesichtserkennung, die du unter Einstellungen → Allgemein einschaltest.
Gut suchen
Die wichtigste Regel: Beschreib das Foto so, wie du es jemandem erzählen würdest. Je mehr Details, desto genauer die Suche.
- „Hund“ findet jedes Foto mit einem Hund, auch viele, auf denen der Hund nur ein Detail ist.
- „ein schwarzer Hund, der am Strand rennt“ findet genau dieses Foto.
Was gut funktioniert
- Motiv + Umgebung: „eine Katze auf einem Baum“, „ein rotes Fahrrad an einer Hauswand“.
- Szenen und Orte: „Sonnenuntergang über dem Meer“, „Straße bei Nacht im Regen“, „verschneite Berggipfel“.
- Gesichtsausdrücke und Gefühle: „traurige Gesichter“, „ein lachendes Kind“, „tanzende Leute“.
- Zusammengesetzte Beschreibungen: „das Haus mit der roten Tür“, „ein gedeckter Tisch zum Abendessen“.
- Stil und Stimmung: „Schwarzweißfoto“, „warmes Abendlicht“, „unscharfes, verwackeltes Foto“.
Was weniger gut funktioniert
- Einzelne, allgemeine Wörter („Foto“, „schön“, „Urlaub“): zu vage, um die Suche zu lenken.
- Eigennamen von Personen und Orten: Das Modell weiß weder, wer Markus ist, noch wo der Marienplatz liegt. Für Personen nutzt du die Gesichtserkennung, für Orte den Filter Ort oder die Karte.
- Text im Foto: ein Schild, eine Ladenfront, ein Dokument. Das Modell sieht ihn als Form und liest ihn nicht.
- Verneinungen: „ohne Menschen“ schließt Menschen nicht aus. Beschreib lieber, was du sehen willst: „menschenleerer Strand“.
Vorschläge unter dem Suchfeld
Ist das Feld leer, erscheinen darunter deine letzten Suchen und ein paar Beispiele zum Ausprobieren. Klick eines an und sieh, was passiert: So lernst du am schnellsten, wie man formuliert. Die letzten Suchen bleiben nur auf deinem Mac, und du kannst sie jederzeit löschen. Willst du lieber ein leeres Feld, schaltet Vorschläge ausblenden unten im Bereich sie ab; Einstellungen > Allgemein > Suchvorschläge anzeigen holt sie zurück. Letzte Suchen und Beispiele bleiben über das Lesezeichensymbol rechts im Feld erreichbar.
Gespeicherte Suchen
Eine gespeicherte Suche merkt sich die Kriterien, also Text, Filter, Quellen, Favoriten und Ranking. Die Ergebnisse selbst speichert sie nicht. Bei jedem Öffnen läuft die Suche neu über die Fotos, die du in diesem Moment hast, und neue Treffer tauchen von selbst auf.
- Speichern: mit dem Lesezeichensymbol rechts im Feld oder über Suche > Aktuelle Suche speichern.
⌘Fbringt dich ins Feld. PhotoCore schlägt einen Namen aus dem Text oder den Filtern vor; du kannst ihn ändern. - Ausführen: Wähl die Suche im Lesezeichen-Menü oder unter Suche > Gespeicherte Suchen. In der Filterzeile erscheint ein Chip mit ihrem Namen.
- Ändern: Bearbeitest du den Text oder einen Filter, zeigt der Chip Geändert. In seinem Menü stehen Gespeicherte Suche aktualisieren, Als neue speichern und Änderungen verwerfen. Von selbst wird nichts gespeichert.
- Quellen: Liegt ein Ordner der Suche auf einem Laufwerk, das nicht angeschlossen ist, kannst du sie über die verfügbaren Quellen laufen lassen, ohne die gespeicherte Suche zu ändern. Wurde ein Ordner entfernt, sagt PhotoCore dir Bescheid, bevor irgendetwas passiert.
- Verwalten: Umbenennen, duplizieren und löschen unter Suche > Gespeicherte Suchen verwalten. Eine versehentlich gelöschte Suche holst du mit
⌘Zzurück.
Eine Suche nach Bild lässt sich noch nicht speichern, und vor dem Speichern verlässt du die isolierte Auswahl.
Im Modus Pro
- Tipp
@und dann einen Namen, um die Suche auf Fotos mit dieser Person zu beschränken. - Ein Satz, ein Komma, ein weiterer Satz, etwa „Morgengrauen, Abenddämmerung“, öffnet die Semantic Bridge: den visuellen Weg zwischen zwei Ideen.
- Drei oder mehr durch Kommas getrennte Sätze starten eine Constellation mit diesen Ankerpunkten.
Schwelle und Ergebnisse
Unter Einstellungen → Suche gibt es zwei Regler. Sie haben unterschiedliche Aufgaben, und wer sie auseinanderhält, vermeidet das häufigste Missverständnis.
Ähnlichkeitsschwelle
Sie legt fest, wie nah ein Foto am besten Ergebnis liegen muss, um angezeigt zu werden. Der Wert ist relativ: PhotoCore nimmt das Foto, das am besten zu deinem Satz passt, und zeigt alle Fotos, die ihm nahe genug kommen.
- Breit: Mehr Fotos kommen durch, auch lose verwandte. Praktisch, wenn du etwas Seltenes suchst und nichts verpassen willst.
- Ausgewogen (Standard): der passende Kompromiss für die meisten Suchen.
- Präzise: Nur Fotos, die dem besten sehr nahe sind, bleiben übrig. Praktisch, wenn die Suche konkret ist und du wenige, treffende Ergebnisse willst.
Neben der Bezeichnung siehst du auch die Zahl, für die Feinabstimmung. Sie gilt ab der nächsten Suche; Ergebnisse, die schon angezeigt werden, ändern sich nicht.
Maximale Anzahl an Ergebnissen
Die größte Zahl an Fotos, die eine einzelne Suche liefern kann, von 10 bis 200.
Wann du sie verstellen solltest
Meistens passen die Standardwerte. In zwei Situationen lohnt es sich, nachzujustieren:
- Die Suche liefert zu viele lose verwandte Fotos → Schwelle erhöhen.
- Du weißt, dass es mehr Fotos gibt als angezeigt, und willst alle sehen → Obergrenze erhöhen oder den Satz genauer formulieren.
Bereich und Filter
Easy und Pro
Der Schalter oben rechts bestimmt, wie du arbeitest:
- Easy: eine Suchleiste und sonst nichts. Die Schaltfläche ✦ lässt die KI Filter aus deinem Satz ziehen.
- Pro: Unter dem Suchfeld erscheint die Filterleiste, im Ordnermenü der Suchbereich. Seit Version 1.9 startet die App in diesem Modus.
Suchbereich (Pro)
Klick oben links auf den Ordnernamen. Im Abschnitt Globaler Suchbereich wählst du, wo gesucht wird:
- Aktueller Ordner: nur der geöffnete Ordner.
- Alle verbundenen Ordner: alles, was du indexiert hast und was gerade erreichbar ist.
- Gesamter indexierter Bestand: auch Fotos auf Laufwerken und NAS, die gerade getrennt sind. Du siehst sie mit einer Offline-Markierung und kannst das Volume direkt vom Foto aus wieder verbinden.
Die Filterleiste (Pro)
Filter lassen sich miteinander und mit der Suche kombinieren: Jeder Filter grenzt das Angezeigte weiter ein. Es erscheinen nur Filter, die für die Fotos vor dir Sinn ergeben. Enthält der Ordner nur iPhone-Fotos, siehst du keine Liste von Kameras.
- Favoriten: nur die Fotos, die du mit einem Stern markiert hast. Erscheint, sobald mindestens eines zu sehen ist.
- Dateityp, Kamera, Brennweite, ISO, Blende, Seitenverhältnis: die technischen Daten der Aufnahme.
- Datum: ein Zeitraum im Kalender, über die tatsächlichen Werte des Ordners.
- Qualität: die Bewertung, die PhotoCore aus Schärfe, Belichtung und Gesichtern berechnet. Mit aktivem Filter werden die Fotos nach Qualität sortiert.
- Ort: die Stadt, ermittelt aus den GPS-Koordinaten, ohne Verbindung.
- Personen im Foto und Person: wie viele Personen zu sehen sind und wer, bei eingeschalteter Gesichtserkennung.
Alle Filter entfernen im Kopf der Ergebnisse setzt alles auf einmal zurück, Favoriten eingeschlossen.
Von der KI erkannte Filter (Easy)
Im Modus Easy erscheinen die erkannten Filter nach einer KI-Analyse als Chips unter der Leiste. Das ✕ an einem Chip entfernt ihn und aktualisiert die Ergebnisse.
Indexierung
Bevor du suchen kannst, muss PhotoCore sich die Fotos ansehen: Das ist die Indexierung. Sie läuft, wenn du einen Ordner zum ersten Mal öffnest, und berechnet für jedes Foto den Fingerabdruck für die Suche, die Miniatur, die technischen Daten, die Qualitätsbewertung und, falls eingeschaltet, die Gesichter.
Was dich erwartet
- Den Fortschritt siehst du in der Anzeige oben und in der Statusleiste: wie viele Fotos von der Gesamtzahl fertig sind.
- Die App muss geöffnet bleiben. Beendest du sie, macht sie beim nächsten Mal dort weiter, wo sie aufgehört hat.
- Du kannst schon während der Indexierung suchen: Die Ergebnisse kommen aus den Fotos, die bereits fertig sind.
- Der erste Durchlauf über einen großen Ordner dauert, abhängig von der Zahl der Fotos und dem Tempo des Laufwerks. Bei späteren Durchläufen prüft PhotoCore nur, was sich geändert hat.
Was ausgeschlossen wird
Unter Einstellungen → Suche kannst du Bildschirmfotos, gescannte Dokumente und Serien fast identischer Aufnahmen aus dem Index heraushalten. Ausgeschlossene Fotos bleiben auf dem Laufwerk: Du kannst sie im Ordnermenü (Von dieser Quelle ausgeschlossen) durchsehen und zurückholen.
Du kannst Fotos auch von Hand ausschließen: Wähl sie aus und nutze Ausschließen in der Aktionsleiste. Auch diese holst du über dasselbe Menü zurück.
Neu indexieren
Hast du viele Fotos verschoben oder bearbeitet oder die Ausschlussregeln geändert, öffne das Ordnermenü und wähl Aktuellen Ordner neu indexieren. Ausschlussregeln gelten für die nächsten Indexierungen; bereits abgeschlossene bleiben, wie sie sind.
Laufwerke und NAS
PhotoCore merkt sich Fotos auch dann, wenn das Laufwerk getrennt ist. Im Bereich Gesamter indexierter Bestand siehst du sie weiterhin, mit einer Offline-Markierung. Unter Einstellungen → Suche → Stammordner und gespeicherte Pfade verwalten entfernst du Laufwerke, die du nicht mehr nutzt, aus dem Index.
Favoriten, Isolieren, Compare
Drei Werkzeuge für den Moment, in dem du gefunden hast, was du gesucht hast, und die guten Aufnahmen auswählen willst.
Favoriten
Der Stern. Markiere ein Foto, das du im Blick behalten willst.
- In der Galerie: auswählen und
P(oder.) drücken. Sind mehrere Fotos ausgewählt, markiert das alle; sind schon alle Favoriten, wird die Markierung entfernt. - In der Übersicht (Leertaste): das Sternsymbol.
- In Compare: die Tasten
1234. - Über das Kontextmenü, auf einem Foto oder auf der Auswahl.
Favoriten bleiben auch nach einem Neustart erhalten. Im Modus Pro erscheint in der Filterleiste der Chip Favoriten mit der Zahl der sichtbaren Fotos: Ein Klick darauf zeigt nur diese. Dein Stern hat Vorrang vor dem automatischen Best Shot-Stern: In einer Gruppe ähnlicher Aufnahmen siehst du immer nur einen Stern.
Die Auswahl isolieren
Deine Suche hat vierzig Ergebnisse, und du willst mit zwölf davon arbeiten. Wähl sie aus und drück ⌘↩: Die Galerie zeigt nur noch diese, und oben erscheint die Leiste Isolierte Auswahl.
- In der isolierten Auswahl funktioniert alles wie gewohnt: Filter, Favoriten, Compare, Übersicht.
- Wähl eine Teilmenge aus und drück noch einmal
⌘↩, um die Auswahl weiter einzugrenzen. - Alle als Favoriten markieren in der Leiste hält das Ergebnis deiner Arbeit in einem Schritt fest.
- Zum Verlassen:
⌘↩ohne Auswahl,Esc(das erste hebt die Auswahl auf, das zweite verlässt die Isolierung) oder die Schaltfläche Verlassen.
Die Isolierung endet von selbst, wenn du den Ordner wechselst oder eine neue Suche startest: Sie gehörte zu diesem Ergebnis.
Compare
Wähl zwei bis vier Fotos aus und drück Compare: Sie öffnen sich groß nebeneinander, mit gekoppeltem Zoom und Verschieben. Ein Doppelklick wechselt zwischen eingepasster und tatsächlicher Größe. Jeder Bereich zeigt die Qualitätsbewertung; die Tasten 1 bis 4 markieren den Favoriten.
Der ganze Ablauf
Suchen → Kandidaten mit ⌘↩ isolieren → in Vierergruppen vergleichen → mit 1 bis 4 oder P markieren → Filter Favoriten einschalten → exportieren oder teilen.
Warum dieser Best Shot?
In einer Gruppe ähnlicher Aufnahmen markiert der umrandete Stern das Foto, das PhotoCore empfiehlt. Klick darauf: Ein Popover erklärt in ein, zwei Zeilen warum, ausschließlich mit Gemessenem, etwa schärfere Details am Motiv, weniger ausgefressene Lichter, besser getroffene Gesichter oder eine höhere visuelle Bewertung. Details anzeigen listet die Messwerte dahinter auf. Liegen die beiden besten zu nah beieinander, sagt das Popover das und bietet Compare an; Gruppe ansehen isoliert die ähnlichen Aufnahmen in der Galerie. Dieselbe Erklärung findest du im Kontextmenü unter Warum dieser Best Shot?, auch wenn einer deiner Favoriten den Stern verdeckt. Die Bewertungen sind die aus 1.9; die Entscheidung bleibt bei dir.
Tastenkürzel
Suche
| Tasten | Aktion |
|---|---|
↩ | Suchen. |
⌘⇧A | KI-Analyse der Suchanfrage (zieht Filter heraus). |
↓ ↑ ↩ | Bei leerem Feld durch Vorschläge und letzte Suchen blättern und eine auswählen. |
Esc | Schließt die Vorschläge oder leert die Suche. |
⌘F | Setzt den Fokus ins Suchfeld. |
@ | Im Modus Pro eine Person erwähnen. |
Galerie
| Tasten | Aktion |
|---|---|
| Klick | Wählt aus. ⌘-Klick fügt hinzu oder entfernt. ⇧-Klick wählt einen Bereich. |
⌘A | Wählt alle sichtbaren Fotos aus. |
← → | Bewegt die Auswahl; das Raster scrollt mit. |
Esc | Hebt die Auswahl auf; in einer isolierten Auswahl verlässt ein zweites Esc die Isolierung. |
Leertaste | Öffnet und schließt die Übersicht für das ausgewählte Foto. |
P oder . | Markiert die ausgewählten Fotos als Favoriten oder entfernt die Markierung. |
⌘↩ | Isoliert die Auswahl; ohne Auswahl wird die Isolierung verlassen. |
Übersicht
| Tasten | Aktion |
|---|---|
← → | Vorheriges und nächstes Foto. |
Leertaste oder Esc | Schließt und bleibt auf dem Foto, bei dem du angekommen bist. |
Compare
| Tasten | Aktion |
|---|---|
1 2 3 4 | Markiert den Favoriten im entsprechenden Bereich. |
| Doppelklick | Eingepasst / tatsächliche Größe. |
App
| Tasten | Aktion |
|---|---|
⌘? | Diese Hilfe. |
⌘Z | Widerrufen, auch für eine versehentlich gelöschte gespeicherte Suche. |
⌘Q | Beenden. |
Archiv und Export
Archive Apple Photos kopiert deine Mediathek, Originale und aktuelle Bearbeitungen, in Ordner nach Jahr und Monat auf ein Laufwerk deiner Wahl. Jede Datei wird geschrieben, erneut gelesen und mit ihrem Fingerabdruck verglichen. Spätere Durchläufe kopieren nur Neues, und ein Löschen in Fotos löscht nie etwas im Archiv. Das Archiv ist für PhotoCore eine Quelle wie jede andere, durchsuchbar auch bei getrenntem Laufwerk.
Alben als Ordner exportieren
Über das Quellenmenü des Archivs oder die Zusammenfassung am Ende eines Archivlaufs schreibt Alben als Ordner exportieren die Alben als normale Ordner auf ein Laufwerk deiner Wahl.
- Ein Ordner pro Album; Ordner, die du in Fotos angelegt hast, werden zu Unterordnern; ein Foto in zwei Alben landet in beiden. Alle Alben oder nur die, die du auswählst.
- Versionen: Originale und aktuelle Bearbeitungen in getrennten Unterordnern, nur Originale oder das aktuelle Aussehen jedes Fotos.
- Fotos außerhalb von Alben einbeziehen legt sie in
Unfiledab, nur wenn du alle Alben exportierst. - Dateien in Albumreihenfolge nummerieren behält die Reihenfolge aus Fotos bei, als Präfix im Dateinamen. Dafür braucht es ein Archiv, das mit 1.10 oder neuer aktualisiert wurde; andernfalls bietet das Fenster an, es zu aktualisieren.
- Aufnahmedatum im Finder verwenden setzt das Dateidatum der Kopien auf das Datum der Fotos. Der Inhalt der Dateien ändert sich nicht.
Jeder Export legt einen neuen Ordner PhotoCore Albums mit Datum an und schreibt nie in einen deiner bestehenden Ordner. Jede Kopie wird genauso geprüft wie beim Archiv; auf demselben APFS-Laufwerk geht die Kopie sofort und belegt keinen zusätzlichen Platz. Trennst du das Laufwerk oder beendest die App, pausiert der Export und lässt sich über das Quellenmenü fortsetzen. Am Ende bekommst du PhotoCore Export Report.html, lesbar in jedem Browser, und PhotoCore Export Manifest.json mit jeder Datei, ihrem Fingerabdruck und ihrem Ergebnis. Der exportierte Ordner wird nicht automatisch zu deinen Quellen hinzugefügt.
Weder das Archiv noch der Export verändern jemals etwas in Apple Fotos. Der Export braucht genug freien Platz für die Dateien, die er schreibt, und er schreibt weder in das Archiv selbst noch in eine Fotos-Mediathek.
Datenschutz
Die Regel von PhotoCore ist einfach: Deine Fotos bleiben deine, auf deinem Mac. Hier steht Punkt für Punkt, was auf dem Gerät bleibt und was es verlassen kann.
Bleibt immer auf deinem Mac
- Die Fotos. Sie werden nie hochgeladen, weder für die Suche noch für irgendetwas anderes.
- Die semantische Suche. Das Modell steckt in der App und läuft lokal. Auch dein Suchtext bleibt hier.
- Index, Miniaturen, Qualitätsbewertungen. Das sind PhotoCore-Dateien auf deinem Laufwerk. Du kannst sie unter Einstellungen → Suche löschen.
- Favoriten, Ausschlüsse, letzte Suchen. Nur hier. Die letzten Suchen löschst du im Bereich unter dem Suchfeld.
- Gesichtsdaten. Schaltest du die Erkennung ein, bleiben die Gesichtsabdrücke und die Personen, die du benennst, auf deinem Mac. Unter Einstellungen → Allgemein löschst du alle biometrischen Daten in einem Schritt.
Kann den Mac verlassen, aber nur, wenn du es willst
- KI-Analyse der Suchanfrage mit entferntem Endpunkt. Trägst du unter Einstellungen → LLM-Modell einen externen Dienst ein, geht der Text deiner Suchanfrage an diesen Dienst, wenn du ✦ oder
⌘⇧Anutzt. Die Fotos gehen nicht mit. Mit der lokalen KI-Engine verlässt nichts den Mac. - Umbenennen mit KI. Für einen beschreibenden Namen bekommt das Sprachmodell eine verkleinerte Version des Fotos zu sehen: das lokale Modell oder der entfernte Endpunkt, falls du dich dafür entschieden hast.
- Support-Anfragen. Unter Einstellungen → Support kannst du uns die Konfiguration deines Mac, die App-Version und das technische Protokoll per E-Mail schicken. Du siehst alles vor dem Absenden, und auf „Senden“ drückst du selbst, in deinem Mailprogramm.
Kein Tracking
PhotoCore hat keine Analytics, keine Werbung und legt kein Profil über dich an. Das technische Protokoll dient der Fehlersuche. Es kann Dateinamen und Suchanfragen enthalten. Deshalb siehst du es vollständig als Vorschau, bevor du entscheidest, ob du es schickst.
Deine Originaldateien
PhotoCore verändert deine Fotos nie. Beim Umbenennen ändert sich nur der Dateiname, der Inhalt bleibt gleich. Ein ausgeschlossenes Foto verschwindet aus dem Index und bleibt auf dem Laufwerk.
Cache & lokalen Speicher verwalten
PhotoCore läuft komplett auf deinem Mac. Mit den Optionen unter Einstellungen → Suche → Cache-Größe gibst du Speicherplatz frei und hältst deinen Index aufgeräumt, ohne deine Fotos je in Gefahr zu bringen.
Was „Null KB · N indexierte Bilder“ bedeutet
Die beiden Zahlen können voneinander abweichen. Nach einer automatischen Bereinigung siehst du vielleicht „Null KB“, während der Zähler der indexierten Bilder hoch bleibt: Die Bereinigung hat nur Miniaturen entfernt, die Einträge sind geblieben.
1Stammordner und gespeicherte Pfade verwalten
Entferne ein ganzes externes Laufwerk, ein NAS oder einen Ordner, den du nicht mehr brauchst, aus dem Index. Zu jedem Stammordner siehst du Name, Pfad und Zahl der Fotos; ein Klick auf den Papierkorb und eine Bestätigung löschen die Datenbankeinträge und Miniaturen dieses Stammordners. Andere Stammordner bleiben unberührt. Die Quelldateien sind nie betroffen: Schließ das Laufwerk wieder an, indexiere neu, und die Fotos sind wieder da.
2Automatische Konsistenzbereinigung
Gewinne Platz zurück, ohne Indexierung zu verlieren. Die Bereinigung vergleicht die Miniaturen auf dem Laufwerk mit den Datenbankeinträgen und löscht nur verwaiste .heic-Dateien, Reste alter Indexierungen, die zu keinem Foto mehr passen. Es werden keine Einträge entfernt.
3Verwaiste Pfade vorschlagen (Smart Purge)
Findet automatisch Laufwerke oder NAS-Volumes, die du früher indexiert hast und die gerade nicht erreichbar sind. PhotoCore listet diese „verwaisten Volumes“ mit einer Schätzung des Platzes, den du zurückgewinnst; du wählst die zu entfernenden aus und bestätigst. Angeschlossene Laufwerke bleiben immer unberührt, und gelöscht wird erst nach deiner Bestätigung.
4Alles löschen unwiderruflich
Für einen kompletten Neuanfang: Die Aktion löscht jeden Eintrag, alle registrierten Stammordner und alle Miniaturen und komprimiert danach die Datenbank, um den Platz an das Dateisystem zurückzugeben. Danach bleibt die Galerie leer, bis du einen Ordner neu indexierst. Deine Originalfotos bleiben auf dem Laufwerk. Vorher erscheint immer eine Bestätigung. Die Aktion lässt sich nicht widerrufen, und der Index entsteht nur durch eine komplett neue Indexierung wieder.
So wählst du aus
| Dein Ziel | Option |
|---|---|
| Einen einzelnen Ordner oder ein Laufwerk entfernen | Stammordner verwalten |
| Platz zurückgewinnen, ohne den Index zu verlieren | Automatische Bereinigung |
| Sehen, welche alten Laufwerke sich gefahrlos entfernen lassen | Smart Purge |
| Komplett von vorn anfangen | Alles löschen |
Bevor du zu Alles löschen greifst, prüf, ob eine der ersten drei Aktionen reicht. Sie sind gezielter und lassen die Indexierung, die schon erledigt ist, bestehen.
Kontakt
Schreib eine E-Mail an support@photocore.pro.